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Zervikogener Kopfschmerz

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Definition:
Schmerz, der von seinem zervikalen Ursprung in einen oder mehrere Bereiche des Kopfes und/oder des Gesichtes projiziert wird.
Häufigkeit:
Die Prävalenz wird auf 0,4–4 % der Bevölkerung beziffert. Am häufigsten sind Frauen betroffen.
Symptome:
Der Schmerz setzt in der Regel im Nacken ein und breitet sich dann bis nach vorn zur Stirn aus, wo er häufig am stärksten ist. Er kann auch in die Schulter und den Arm ausstrahlen.
Befunde:
Der Schmerz kann durch bestimmte Bewegungen oder Haltungen des Kopfes oder durch Palpation oder Druck auf den Hinterkopf oder den oberen Nackenbereich ausgelöst werden.
Diagnostik:
Eine diagnostische Nervenblockade oder evtl. bildgebende Verfahren können angewendet werden.
Therapie:
Entspannungsübungen, symptomatische medikamentöse Therapie, manuelle Therapie.
  • Caroline Beier, Dr. med., Fachärztin für Allgemeinmedizin, Hamburg
  • Ingard Løge, spesialist allmennmedisin, universitetslektor, institutt for sammfunsmedisinske fag, NTNU, redaktør NEL
  • Elisabet Waldenlind, docent och överläkare, Neurologiska kliniken, Karolinska universitetssjukhuset (Medibas)
  • Espen Dietrichs, professor og avdelingsoverlege, Universitetet i Oslo og Nevrologisk avdeling, Rikshospitalet, Oslo