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Epilepsie

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Definition:
Generalisierte oder fokale (partielle) epileptische Anfälle, die entweder mehrfach im Abstand von mindestens 24 Stunden auftreten oder mit einem hohen Rückfallrisiko behaftet sind.
Häufigkeit:
Die Prävalenz liegt bei 0,5‒1,0 %.
Symptome:
Anfälle mit fokaler oder generalisierter neurologischer Symptomatik wie tonisch-klonischen Muskelkrämpfen oder kurzzeitigem Bewusstseinsverlust (Absence).
Befunde:
Während des Anfalls evtl. Blickdeviation in Richtung Herd oder invertierte Plantarreflexe; nach dem Anfall oft Müdigkeit bis Somnolenz, evtl. Bisswunden der Zunge, evtl. Muskelschmerzen; im anfallsfreien Intervall nur gelegentlich neurologische Auffälligkeiten.
Diagnostik:
Zusatzuntersuchungen sind EEG, kranielle MRT und/oder CT.
Therapie:
Aufklärung, Antikonvulsiva, ggf. invasive Verfahren wie Vagusnerv-Stimulation oder Epilepsie-Chirurgie.

Allgemeine Informationen

Definition

Häufigkeit

Ätiologie und Pathogenese

Prädisponierende Faktoren

ICPC-2

ICD-10

Diagnostik

Diagnostische Kriterien

Differenzialdiagnosen

Anamnese

Klinische Untersuchung

Ergänzende Untersuchungen in der Hausarztpraxis

Diagnostik bei Spezialist*innen

Indikationen zur Überweisung

Indikationen zur Krankenhauseinweisung

Therapie

Therapieziele

Allgemeines zur Therapie

Empfehlungen für Patient*innen

Medikamentöse Therapie

Weitere Behandlungsmethoden

Rehabilitation

Prävention

Fertilität, Schwangerschaft, Geburt

Fertilität

Hormonelle Kontrazeption

Behandlungsplan bei Patientinnen mit Kinderwunsch

Verlauf, Komplikationen und Prognose

Verlauf

Komplikationen

Prognose

Verlaufskontrolle

Patienteninformationen

Worüber sollten Sie die Patient*innen informieren?

Patienteninformationen in Deximed

Weitere Informationen

Patientenorganisationen

Illustrationen

Quellen

Leitlinien

Literatur

Autor*innen

  • Thomas M. Heim, Dr. med., Wissenschaftsjournalist, Freiburg