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N. ulnaris, Läsion

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Definition:
Schädigung durch Kompression oder Verletzung des Nervus ulnaris.
Häufigkeit:
Läsionen des N. ulnaris sind, insbesondere durch seinen oberflächlichen Verlauf, häufig.
Symptome:
Klinisch zeigen sich Sensibilitätsstörungen der ulnaren Hand sowie motorische Ausfälle bis hin zur Krallenhand.
Untersuchung:
Als klinische Befunde können Paresen und eine Atrophie der durch den N. ulnaris innervierten kleinen Handmuskeln sowie ein positives Froment-Zeichen vorliegen.
Diagnostik:
Zur erweiterten Diagnostik gehören elektrophysiologische Untersuchungen, wie eine Neurografie oder eine Elektromyografie.
Therapie:
Die Therapie erfolgt primär konservativ. Bei Therapieversagen operative Dekompression möglich.

Allgemeine Informationen

Definition

Häufigkeit

Anatomische Grundlagen

Ätiologie und Pathogenese

Risikofaktoren für Kubitaltunnelsyndrom

ICPC-2

ICD-10

Diagnostik

Differenzialdiagnosen

Anamnese

Klinische Untersuchung

Diagnostik bei Spezialist*innen

Indikationen zur Überweisung

Therapie

Allgemeines zur Therapie

Verlauf, Komplikationen und Prognose

Komplikationen

Prognose

Patienteninformationen

Patienteninformationen in Deximed

Illustrationen

Leitlinien

Literatur

Autor*innen

  • Lino Witte, Dr. med., Arzt in Weiterbildung, Innere Medizin, Frankfurt
  • Jonas Klaus, Arzt in Weiterbildung, Neurologie, Freiburg im Breisgau