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Myelitis transversa (Transverse Myelitis, TM)

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Definition:Entzündlich demyelinisierende Erkrankung des Rückenmarks mit Entwicklung von Paresen, Sensibilitätsausfällen und autonomen Störungen, die idiopatischer Genese oder sekundär bedingt sein kann.
 
Häufigkeit:Jährlich 1–4 Fälle pro 1.000.000 Einw.
 
Symptome:Akute oder subakute sensorische (Rückenschmerzen auf Höhe der Myelitis, Parästhesie), motorische (Schwäche in den Beinen, Muskelkrämpfe) und vegetative Symptome (Sphinkterfunktionsstörungen) sind möglich.
 
Befunde:Kraftminderung und gestörte Sensibilität unterhalb der Läsion.
 
Diagnostik:Klinisches Bild und ergänzend MRT/CT, Lumbalpunktion und umfassende Diagnostik zum Ausschluss von Differenzialdiagnosen.
 
Therapie:Stationäre Behandlung mit Kortikosteroiden in der akuten Phase, evtl. andere immunsuppressive Therapie.

Allgemeine Informationen

Definition

Häufigkeit

Ätiologie und Pathogenese

Prädisponierende Faktoren

ICPC-2

ICD-10

Diagnostik

Diagnostische Kriterien (idiopathische TM)

Ausschlusskriterien

Diagnostische Strategie

Differenzialdiagnosen

Anamnese

Klinische Untersuchung

Ergänzende Untersuchungen in der Hausarztpraxis

Diagnostik bei Spezialist*innen

Indikationen zur Klinikeinweisung

Therapie

Therapieziele

Allgemeines zur Therapie

Medikamentöse Therapie

Verlauf, Komplikationen und Prognose

Verlauf

Komplikationen

Prognose

Verlaufskontrolle

Kontrollen in der Hausarztpraxis

Kontrollen bei Spezialist*innen

Patienteninformationen

Worüber sollten Sie die Patient*innen informieren?

Patienteninformationen in Deximed

Quellen

Literatur