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Spinalkanalstenose

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Definition:
Einengung des Spinalkanals als Folge degenerativer Umbauprozesse der Wirbelsäule, insbesondere an der Lendenwirbelsäule.
Häufigkeit:
Zunahme der Inzidenz mit steigendem Lebensalter. Häufigkeitsgipfel zwischen dem 60. und 70. Lebensjahr.
Symptome: 
Häufig intermittierende, belastungsabhängige Schmerzen, die in die Beine ausstrahlen (Claudicatio spinalis), progrediente Gangstörung, im Verlauf Sensibilitätsstörungen und Paresen abhängig von der Höhe der Einengung.
Untersuchung:
 Initial unauffälliger Untersuchungsbefund, Beschwerdezunahme bei aufrechter Haltung und Reklination, breitbasiges, unsicheres Gangbild, sensible und motorische Defizite.
Diagnostik:
Bildgebung der Wirbelsäule, insbesondere MRT; ggf. weitere Diagnostik abhängig von den Differenzialdiagnosen.
Therapie:
 Konservative Therapie ist 1. Wahl mit Analgesie und Physiotherapie; Spontanverlauf oft gutartig; bei Versagen der konservativen Therapie oder schwerer Symptomatik operative Dekompression erwägen.

Allgemeine Informationen

Definition

Häufigkeit

Ätiologie und Pathogenese

Prädisponierende Faktoren

ICPC-2

ICD-10

Diagnostik

Diagnostische Kriterien

Differenzialdiagnosen

Anamnese

Klinische Untersuchung

Ergänzende Untersuchungen in der Hausarztpraxis

Diagnostik beim Spezialisten

Indikationen zur Überweisung

Therapie

Therapieziele

Allgemeines zur Therapie

Operative Therapie

Verlauf, Komplikationen und Prognose

Verlauf

Komplikationen

Prognose

Illustrationen

Patienteninformationen

Patienteninformationen in Deximed

Quellen

Literatur

Autor*innen

  • Jonas Klaus, Arzt in Weiterbildung, Neurologie, Freiburg im Breisgau
  • Ingard Løge, spesialist allmennmedisin, universitetslektor, institutt for sammfunsmedisinske fag, NTNU, redaktør NEL
  • Espen Dietrichs, professor og avdelingsoverlege, Universitetet i Oslo og Nevrologisk avdeling, Rikshospitalet, Oslo