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Kopfschmerzen

Primäre Kopfschmerzen treten ohne nachweisbare Grunderkrankung auf, während bei sekundären Kopfschmerzen eine nachweisbare Grunderkrankung vorliegt.

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Was sind Kopfschmerzen?

Es gibt verschiedene Arten von Kopfschmerzen. Sog. primäre Kopfschmerzen treten ohne nachweisbare Grunderkrankung auf, während sekundäre Kopfschmerzen sich im Zusammenhang mit einer anderen Krankheit entwickeln. Nach Verlauf unterscheidet man zwischen chronischen, subakuten und akuten Kopfschmerzen. Subakute Kopfschmerzen sind solche, die zwar nicht anfallsartig bzw. plötzlich in voller Stärke auftreten (akut), aber eher rasch schlimmer werden. Von chronischen (primären) Kopfschmerzen spricht man bei mindestens 4 Stunden Kopfschmerzen pro Kopfschmerztag in den letzten 3 Monaten an mehr als 15 Tagen pro Monat.

In der Allgemeinmedizin zählen Kopfschmerzen zu den 20 häufigsten Beratungsanlässen. 8 von 10 Menschen geben in Befragungen an, im vorangegangenen Jahr an Kopfschmerzen gelitten zu haben. 1 von 20 Kindern im Vorschulalter leidet unter wiederkehrenden Kopfschmerzen, bei 12- bis 14-Jährigen etwa 1 von 5.

Bei weniger als 1 % derjenigen, die wegen Kopfschmerzen ärztliche Hilfe aufsuchen, wird eine andere Erkrankung als Ursache der Kopfschmerzen gefunden. Hirntumoren sind auf die gesamte Lebenszeit gerechnet in weniger als 0,1 % die Ursache von Kopfschmerzen.

Was kann die Ursache sein?

Primäre Kopfschmerzerkrankungen

  • Spannungskopfschmerz
    • Beruht in der Regel auf Stress und angespannten Nackenmuskeln. Kann jedoch auch durch eine gestörte Beweglichkeit der Halswirbelsäule bedingt sein.
    • Ist chronisch oder kann nur vorübergehend auftreten; eine Episode kann mehrere Tage andauern.
    • Tritt oft beidseitig auf und wird als klemmendes, drückendes oder pressendes Gefühl an Stirn, Scheitel oder Nacken beschrieben. Viele Betroffene fühlen sich gleichzeitig schwindelig.
  • Migräne
    • Meist sind junge Menschen und Menschen mittleren Alters betroffen, Frauen häufiger als Männer. Oft liegt eine familiäre Vorbelastung vor.
    • Anfälle treten meist mit einseitigen Kopfschmerzen auf. Bei jeder 4. betroffenen Person kommt es zu typischen Beschwerden, die vor den eigentlichen Kopfschmerzen auftreten (Aura). Ein Anfall hält in der Regel mehrere Stunden bis Tage an; der Schmerz tritt in unregelmäßigen Abständen auf. Oft kennen die Betroffenen auslösende Faktoren für die Migräneanfälle.
    • Der Schmerz ist häufig pulsierend, während des Anfalls sind Betroffene geräusch- und lichtempfindlich, und die Kopfschmerzen verschlimmern sich bei körperlicher Aktivität. Oft kommt es zu Übelkeit und Erbrechen.
  • Trigeminusneuralgie
    • Die Trigeminusneuralgie tritt in erster Linie bei Personen über 50 Jahren auf, Frauen sind häufiger betroffen.
    • Der Nervus trigeminus ist der Nerv, der das Gesicht versorgt. Der Schmerz tritt damit meist an der Wange und am Kinn auf.
    • Es handelt sich um anfallsartig einschießende, sehr starke, stechende Gesichtsschmerzen, die oft nur Sekunden andauern.
    • Der Schmerz tritt häufig als Reaktion auf bestimmte Auslöser auf.
  • Cluster-Kopfschmerz
    • Eher seltene Form von Kopfschmerzen, Männer sind 5- bis 6-mal häufiger betroffen als Frauen.
    • Periodische Kopfschmerzen mit täglichen Anfällen, die 15–180 Minuten anhalten, oft in der Nacht.
    • starke Schmerzen, einseitige Lokalisation hinter einem der Augen – bei neuen Anfällen fast immer die gleiche Seite
  • Andere mögliche Symptome sind tränende Augen, verstopfte/laufende Nase und/oder Schwitzen der Seite des Gesichts, wo die Kopfschmerzen auftreten.
  • Daneben gibt es noch andere, weniger häufige primäre Kopfschmerzen, die beispielsweise bei Husten, Anstrengung, sexueller Aktivität, Kälte, äußerem Druck („Pferdeschwanzkopfschmerz") oder aus dem Schlaf heraus auftreten.

Chronische und wiederkehrende sekundäre Kopfschmerzen

  • Nackenkopfschmerz oder zervikogener Kopfschmerz
    • Einseitiger Nackenkopfschmerz, ohne dass der Schmerz die Seite wechselt, oft verringerte Beweglichkeit im Nacken.
    • Der Schmerz kann nach vorne in den Kopf ausstrahlen. Der Schmerz kann durch bestimmte Nackenbeschwerden oder mechanischen Druck hervorgerufen werden.
  • Medikamenteninduzierter Kopfschmerz
    • Paradoxerweise kann der regelmäßige Gebrauch von Schmerzmitteln oder Medikamenten gegen Migräne nach einiger Zeit selbst zu zusätzlichen Kopfschmerzen führen. Dies ist sogar die häufigste Ursache für chronische Kopfschmerzen – Schätzungen gehen von mehr als 1 % der Bevölkerung aus.
    • Sehr oft ist die regelmäßige Einnahme von sog. Triptanen Ursache für diese Kopfschmerzen. Je nach Art der Schmerzmittel spricht man ab 10–15 Tagen pro Monat mit Schmerzmittelgebrauch von einem Übergebrauch.
    • Die Kopfschmerzcharakteristik hängt von der primären Kopfschmerzerkrankung (Migräne, Spannungskopfschmerz) ab und ähnelt dieser meist.
    • Oft leiden die Betroffenen zusätzlich an Unruhe, Konzentrationsstörungen und/oder einer Depression.
  • Chronische posttraumatische Kopfschmerzen
    • Akute Schmerzen nach einer Verletzung (Trauma) dauern maximal 8 Wochen an, daher spricht man nach mehr als 8 Wochen nach einem Trauma von chronischen posttraumatischen Schmerzen.
    • Sie sind häufig Teil einer posttraumatischen Belastungsstörung, die auf einer seelischen Traumatisierung (z. B. durch einen Unfall, Erfahrungen von Misshandlung oder sexuellem Missbrauch) beruht und auch mit Gedächtnisverlust, Konzentrationsstörungen und erhöhter Ermüdbarkeit einhergehen kann.

Subakute sekundäre Kopfschmerzen

  • Akute Sinusitis (Nasennebenhöhlenentzündung)
    • Dauer weniger als 30 Tage
    • verstopfte Nase, einseitige Schmerzen (je nach betroffener Nasennebenhöhle), eitriges Nasensekret, fauliger Geruch oder Geschmack
    • Oft bestehen Klopf- oder Druckempfindlichkeit.
  • Bluthochdruck
    • Die Erkrankung ist meist ohne Symptome, aber eine akute Blutdruckerhöhung kann schnell entstehende, heftige, bohrende Kopfschmerzen verursachen – dies geschieht jedoch selten.
    • Entgegen verbreiteter Annahmen ist öfter Kopfschmerz die Ursache für eine Blutdruckerhöhung, als dass eine Blutdruckerhöhung den Kopfschmerz auslösen würde.
  • Hirntumor
    • Frühe Symptome können Krampfanfälle, langsam fortschreitende Lähmungen sowie Sprechstörungen sein.
    • Kopfschmerzen sind selten ein frühes Symptom, werden aber bei 2/3 der Betroffenen im Verlauf zu einem dominierenden Symptom. Oft tritt der Kopfschmerz zu Anfang besonders im Liegen am Rücken auf (Morgenkopfschmerz).
    • Weitere typische Symptome sind Übelkeit, Erbrechen, Schwindel oder Hirnnervenlähmungen.
    • Im weiteren Verlauf kann es zunehmend zu neurologischen Ausfällen, zu einer Schwellung am Sehnerv und zu Persönlichkeitsveränderungen kommen.
  • Entzündung der Schläfenarterie
    • Es handelt sich um eine verhältnismäßig seltene Erkrankung, von der meist ältere Menschen betroffen sind.
    • Das Krankheitsbild ist variabel – Schläfen und Kopfhaut können schmerzhaft und empfindlich sein. Eine Entzündung der Schläfenarterie kann auch mit Schmerzen im Schulterbereich sowie im Bereich des Nackens und Beckengürtels, einer ausgeprägten Morgensteifigkeit und entzündlichen Veränderungen an Gelenken und Sehnen einhergehen.
    • Über wenige Stunden kann eine plötzliche Sehminderung auftreten, die innerhalb weniger Tage zur Erblindung führen kann.

Akute sekundäre Kopfschmerzen

  • Kopfschmerzen nach Gehirnerschütterung
    • Treten wenige Tage nach einer Schädelverletzung auf und haben meist den Charakter von Spannungskopfschmerzen.
    • Sie gehen innerhalb von 8 Wochen zurück, bei längerem Andauern werden die Kopfschmerzen als chronisch bezeichnet.
  • Fiebrige Erkrankungen und Infektionen
    • Die meisten fiebrigen Erkrankungen verursachen Kopfschmerzen. Achten Sie besonders auf Meningitis (Hirnhautentzündung), Enzephalitis und Sinusitis.
  • Schlaganfall und TIA
    • Kopfschmerzen können bei allen Arten von Schlaganfällen auftreten, am häufigsten bei einer Hirnblutung.
    • Die Symptome hängen davon ab, wo und schwer die Schäden auftreten.
  • Subarachnoidalblutung
    • Hirnblutung, die bei jüngeren Menschen auftritt, und lebensgefährlich sein kann.
    • Der Kopfschmerz tritt im Allgemeinen plötzlich auf und kann an Intensität zunehmen, häufig ist er im Nacken lokalisiert. Der Schmerz wird oft als stechend und wie von innen sprengend beschrieben. Manchmal kommt es zu plötzlichen Kopfschmerzen, die abklingen, bevor die eigentliche Blutung einsetzt.
    • Mögliche Symptome wie Bewusstlosigkeit, Licht- und Geräuschempfindlichkeit, Nackensteifigkeit und neurologische Ausfälle treten in Abhängigkeit von der Lokalisation und dem Ausmaß der Blutung auf.
  • Akutes Glaukom
    • Seltene Erkrankung, die ab dem Alter von 40–50 Jahren auftreten kann, geht auf eine Abflussstörung der Flüssigkeit im Augapfel zurück, wodurch der Augeninnendruck steigt.
    • Es ist in der Regel einseitig.
    • Vorwarnungen wie das Auftreten von bunten Kreisen um Objekte herum und unscharfe Sicht sind möglich, rotes und akut schmerzendes Auge, Sehminderung, Kopfschmerzen und Übelkeit.
  • Schädigung/Riss der Halsschlagader oder der Arterie im Bereich der Wirbelsäule
    • Eine solche Schädigung mit Blutung kann nach kleinen, unbemerkten Verletzungen oder ohne entsprechendes Ereignis auftreten.
    • Typisch sind plötzliche starke Schmerzen in Nacken, Kopf und Gesicht. Den akuten Kopf- und Nackenschmerzen können mehrere Stunden vorher Symptome eines Hirninfarkts vorausgehen, der Schmerz ist häufig sehr intensiv.
    • Auch junge Menschen sind betroffen und vermutlich unterdiagnostiziert.
  • Durch Erkrankungen des Gehirns verursachte Kopfschmerzen
    • akute Kopfschmerz infolge eines Verschlusses einer Vene innerhalb des Schädels (Sinusvenenthrombose), begleitet von Übelkeit, Erbrechen, Lichtempfindlichkeit und Bewusstseinseintrübung
    • Kopfschmerz infolge erhöhten Hirndrucks, eventuell mit Sehstörungen, Tinnitus und Augenbewegungsstörungen

Wann sollten Sie ärztliche Hilfe suchen?

  • Es gibt bestimmte Warnsymptome beim Auftreten von Kopfschmerzen. Liegen diese vor, ist eine sehr rasche ärztliche Untersuchung nötig. Dazu gehören z. B.:
    • plötzlich auftretende, innerhalb von Minuten maximal ausgeprägte starke Kopfschmerzen
    • Kopfschmerzen, die von Funktionsstörungen (Taubheitsgefühl, Lähmungen), einem Krampfanfall, neuen Sehstörungen oder Persönlichkeitsveränderungen begleitet werden.
    • Kopfschmerzen nach einer Kopfverletzung (auch bis zu 3 Monate danach)
    • Kopfschmerzen, die durch Lagewechsel, bestimmte Bewegungen oder erhöhten Druck (Husten, Niesen, Pressen) ausgelöst werden.
    • Kopfschmerzen mit Fieber > 38,5 °C
    • Kopfschmerzen mit Hautausschlägen, Bläschen oder Schmerzen im Gesicht
    • allmählich zunehmende (neu aufgetretene) Kopfschmerzen oder mit vorausgegangenen ähnlichen Ereignissen vor weniger als 4 Wochen
    • neue oder stärkere Kopfschmerzen bei bekannter Krebserkrankung, geschwächter Immunabwehr oder mit Erbrechen (Diagnostik bald, aber nicht dringend sofort erforderlich).
  • Akut entstandene Kopfschmerzen einer Art oder Stärke, die Sie zuvor noch nicht hatten, oder Kopfschmerzen, die sich in ihrer Art ändern, erfordern eine dringende ärztliche Versorgung.
  • Besonders bei kleinen Kindern (3–4 Jahre), die von sich aus über Kopfweh klagen, sollte unverzüglich eine ärztliche Abklärung erfolgen.

Untersuchungen

Anamnesegespräch

Zur Einordnung der Kopfschmerzen werden Ihnen einige Fragen gestellt, z. B.:

  • Seit wann haben Sie Kopfschmerzen, wie oft treten sie auf und wo (einseitig, gesamter Kopf, an der Schläfe, hinter dem Auge, über den Nebenhöhlen)?
  • Wie stark sind die Kopfschmerzen und wie würden Sie sie beschreiben (pulsierend, drückend, schneidend)?
  • Gehen Sehstörungen, Übelkeit, Erbrechen, allgemeine Krankheitssymptome oder Reizbarkeit mit dem Kopfschmerz einher oder reagieren Sie während des Anfalls verstärkt auf Licht und Geräusche?
  • Gibt es Faktoren, die die Kopfschmerzen auslösen (bestimmte Tageszeiten, Änderungen während eines Urlaubs, Bewegungen der Halswirbelsäule, Husten, Anstrengung etc.)?
  • Leiden Sie an anderen bekannten Erkrankungen oder gibt es Belastungen im Zusammenhang mit Arbeit, Partnerschaft, Finanzen?

Ärztliche Untersuchungen

  • Sie werden im Hinblick auf allgemeine Krankheitszeichen, Fieber und besonders Symptome und Beschwerden an Kopf, Augen, Hals-Nase-Ohren und Nebenhöhlen untersucht.
  • Angst, Depression, Verhaltensauffälligkeiten, Verwirrtheit, Bewusstseinsstörungen oder Persönlichkeitsveränderungen sind häufige Begleiterkrankungen von Kopfschmerzen.
  • Es werden Kiefergelenke, Zähne und die Kaumuskulatur untersucht.
  • Wichtige Untersuchungen betreffen die Nackenmuskulatur und die Beweglichkeit des Nackens.
  • Die Symmetrie der Beweglichkeit und Mimik beim Sprechen sowie der Muskelkraft in den oberen und unteren Extremitäten wird überprüft.
  • Neurologische Ausfälle sind die wichtigsten Leitsymptome einer Erkrankung des zentralen Nervensystems (ZNS). Dazu werden auch die Reflexe und das normale Stehen und Gehen getestet.
  • Einfache Blutuntersuchungen wie Blutbild, Blutsenkungsgeschwindigkeit und C-reaktives Protein können Hinweise geben.
  • Bei Verdacht auf bestimmte Erkrankungen können andere Untersuchungen infrage kommen, auch eine Bilddiagnostik (z. B. Röntgen, CT, MRT).
  • Bei Verdacht auf eine ernste Grunderkrankung ist eine Überweisung zu Spezialist*innen oder eine Einweisung ins Krankenhaus notwendig.
  • Chronische Kopfschmerzen, die schwierig zu behandeln sind, sollten von Spezialist*innen beurteilt und behandelt werden.

Was können Sie selbst tun?

  • Kopfschmerzen sind in den meisten Fällen eine ungefährliche Erkrankung, die effektiv mit leichten Schmerzmitteln wie Paracetamol gelindert wird.
  • Auch anhaltende oder ständig wiederkehrende Kopfschmerzen sind in den meisten Fällen ungefährlich, aber es kann sinnvoll sein, sich bestimmte Maßnahmen anzueignen, die die Beschwerden lindern, z. B. regelmäßige Ruhe- und Entspannungsphasen, ausreichend Schlaf etc.
  • Rauchen, Übergewicht und Bewegungsmangel scheinen mit einer leicht erhöhten Häufigkeit von Kopfschmerzen einherzugehen.
  • In einigen Fällen lösen Kopfschmerzen Angst aus. Häufig ist es die Sorge, an einer schweren Erkrankung zu leiden (z. B. Gehirntumoren), die die Patient*innen in die Praxis führt. Dabei beruhen weniger als 1 % aller akuten Kopfschmerzepisoden in der Hausarztpraxis auf einer anderen Erkrankung.

Weitere Informationen

Autor

  • Markus Plank, MSc BSc, Medizin- und Wissenschaftsjournalist, Wien

Quellen

Literatur

Dieser Artikel basiert auf dem Fachartikel Kopfschmerzen. Nachfolgend finden Sie die Literaturliste aus diesem Dokument.

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