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Intrakranielle Tumoren bei Erwachsenen

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Definition:
Gut- und bösartige Tumoren oberhalb des Foramen magnum, die vom Hirngewebe, den Hirnhäuten, den Hirnnerven oder der Hypophyse ausgehen. Erbliche Disposition und ionisierende Strahlung sind Risikofaktoren.
Häufigkeit:
Jährliche Inzidenz ca. 15–20/100.000.
Symptome:
 Abhängig von Lokalisation, Art, Größe und Wachstumsrate: häufige Anfangssymptome sind Kopfschmerzen, Übelkeit, Bewusstseinsveränderungen und Krampfanfälle.
Befunde:
Frühe Anzeichen können fokal-neurologische Ausfälle sein.
Diagnostik:
MRT und CT als bildgebende Verfahren sowie Biopsie mit histologischer Untersuchung.
Therapie:
Resektion, Strahlen- und Chemotherapie. Die Prognose hängt vor allem von histologischer und molekulargenetischer Charakterisierung, Tumorlokalisation und Alter ab. 

Allgemeine Informationen

Definition

WHO-Klassifikation

Häufigkeit

Ätiologie und Pathogenese

Prädisponierende Faktoren

ICPC-2

ICD-10

Diagnostik

Differenzialdiagnosen

Anamnese

Klinische Untersuchung

Diagnostik beim Spezialisten

Ergänzende Untersuchungen

Indikationen zur Überweisung

Therapie

Therapieziele

Allgemeines zur Therapie

Operative Therapie

Stereotaktische Bestrahlung („Strahlenchirurgie“)

Strahlentherapie

Chemotherapie

Glukokortikoide

Sonstige Medikamente

Neuroepitheliale Tumoren

Neuronale und gemischte neuronal-gliale Tumoren

Meningeome

(früher als Akustikusneurinome bezeichnet)

Primäre maligne Lymphome

Hypophysentumoren

Metastasen

Palliative Therapie

Verlauf, Komplikationen und Prognose

Verlauf

Anerkennung als Berufskrankheit

Komplikationen

Prognose

Verlaufskontrolle

Weitere Informationen

Patienteninformationen

Patienteninformationen in Deximed

Weitere Informationen

Illustrationen

Quellen

Leitlinien

Literatur

Autor*innen

  • Michael Handke, Prof. Dr. med., Facharzt für Innere Medizin, Kardiologie und Intensivmedizin, Freiburg i. Br.
  • Eirik Helseth, professor i nevrokirurgi, Oslo universitetssykehus
  • Petter Brandal, overlege i nevrooonkologi, Oslo universitetssykehus
  • Espen Dietrichs, professor og avdelingsoverlege, Universitetet i Oslo og Nevrologisk avdeling, Rikshospitalet, Oslo
  • Harald Kamps, spesialist i allmennmedisin; universitetslektor II, enhet for anvendt klinisk forskning, Regionsykehuset i Trondheim, Norges teknisk-naturvitenskapelige universitet, Trondheim