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Interstitielle Zystitis

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Definition:
Nichtinfektiöse chronische Harnblasenerkrankung mit Blasen- und Unterleibsschmerzen, Pollakisurie und Nykturie.
Häufigkeit:
Vor allem Frauen zwischen 30–50 Jahren, bei Frauen Prävalenz 52–500 pro 100.000.
Symptome:
Ähnlich wie bei Harnwegsinfektion, häufig Schmerzlinderung postmiktionell.
Befunde: 
Gewöhnlich liegen unauffällige Befunde vor mit negativer Urinkultur.
Diagnostik: 
Ausschlussdiagnose. 
Therapie:
Gute Information und Aufklärung. Multimodale symptomatische Therapie, nach Möglichkeit konservativ.

Allgemeine Informationen

Definition

Häufigkeit

Ätiologie und Pathogenese

Disponierende Faktoren

ICPC-2

ICD-10

Diagnostik

Diagnostische Kriterien

Differenzialdiagnosen

Anamnese

Untersuchung, klinischer Befund

Ergänzende Untersuchungen in der Hausarztpraxis

Diagnostik beim Spezialisten

Indikationen zur Überweisung

Therapie

Therapieziele

Allgemeines zur Therapie

Empfehlungen für Patienten

Verlauf, Komplikationen und Prognose

Verlauf

Komplikationen

Prognose

Patienteninformationen

Patienteninformationen in Deximed

Quellen

Leitlinie

Literatur

Autor*innen

  • Lino Witte, Dr. med., Arzt in Weiterbildung, Innere Medizin, Frankfurt
  • Ingard Løge, spesialist allmennmedisin, universitetslektor, institutt for sammfunsmedisinske fag, NTNU, redaktør NEL
  • Steinar Hunskår, professor i allmennmedisin, Institutt for samfunnsmedisinske fag, Universitetet i Bergen, Bergen