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Steinerkrankungen in den Harnwegen

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Definition:
Konkremente in den Harnwegen bilden sich, wenn gelöste Stoffe im Urin ihre maximale Löslichkeit überschreiten.
Häufigkeit:
Die Prävalenz liegt bei 4,7 %.
Symptome:
Typische Koliken äußern sich in Form von plötzlich einsetzenden, einseitigen starken und kolikartigen Schmerzen in der Flankengegend. Die Schmerzen können in die Leiste bzw. das Skrotum ausstrahlen.
Befunde:
Makrohämaturie, Klopfschmerz über den Nierenlagern, Verstärkung des Harndrangs, ggf. Harnverhalt.
Diagnostik:
Hämaturie, Bildgebung (Sonografie, Röntgen, CT).
Therapie:
Schmerzlinderung, verstärkte Flüssigkeitsaufnahme, Steinsanierung mit Stoßwelle, endoskopischen oder chirurgischen Verfahren, Einleitung einer Metaphylaxe.

Allgemeine Informationen

Definition

Häufigkeit

Ätiologie und Pathogenese

Prädisponierende Faktoren

ICPC-2

ICD-10

Diagnostik

Diagnostische Kriterien

Differenzialdiagnosen

Anamnese

Klinische Untersuchung

Ergänzende Untersuchungen, ggf. in der urologischen Praxis

Indikationen zur Krankenhauseinweisung

Therapie

Therapieziele

Allgemeines zur Therapie

Konservative Therapie

Kinder

Schwangerschaft

Prävention und Metaphylaxe

Verlauf, Komplikationen und Prognose

Verlauf

Komplikationen

Prognose

Patienteninformationen

Worüber sollten Sie die Patient*innen informieren?

Patienteninformationen in Deximed

Illustrationen

Quellen

Leitlinien

Literatur

Autor*innen

  • Monika Lenz, Fachärztin für Allgemeinmedizin, Neustadt am Rübenberge