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Amyloidose

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Definition:
Gruppe von Erkrankungen, bei der es durch extrazelluläre Ablagerung von unlöslichen Proteinkomplexen (Amyloid) zu Organfunktionseinschränkungen kommt.
Häufigkeit: 
In Europa Inzidenz etwa 1:100.000, häufigste Form AL-Amyloidose.
Symptome:
Abhängig von Organbefall.
Befunde:
Organomegalie, Proteinurie, Herzinsuffizienz, Neuropathie, Malabsorption.
Diagnostik:
Biopsie zur Diagnosesicherung und Typisierung der abgelagerten Proteine.
Therapie:
Abhängig von Subtyp, meistens palliativ.

Allgemeine Informationen

Definition

Häufigkeit

Ätiologie und Pathogenese

Disponierende Faktoren

ICPC-2

ICD-10

Diagnostik

Diagnostische Kriterien

Differenzialdiagnosen

Anamnese

Klinische Untersuchung

Ergänzende Untersuchungen in der Hausarztpraxis

Diagnostik beim Spezialisten/in der Klinik

Indikationen zur Überweisung

Therapie

Therapieziele

Allgemeines zur Therapie

Sekundärbehandlung

Prävention

Verlauf, Komplikationen und Prognose

Verlauf

Komplikationen

Prognose

Verlaufskontrolle

Was sollte man kontrollieren?

Patienteninformationen

Worüber sollten Sie die Patienten informieren?

Patienteninformationen in Deximed

Weitere Patienteninformationen

Illustrationen

Quellen

Kompetenzzentren

Literatur

Autor*innen

  • Lino Witte, Dr. med., Arzt in Weiterbildung, Innere Medizin, Frankfurt
  • Bjørnar Grenne, PhD, konst. overlege, Klinikk for hjertemedisin, St. Olavs Hospital, Trondheim
  • Gunnar Husby, professor i revmatologi ved Universitetet i Oslo og Revmatologisk avdeling, Rikshospitalet, Oslo