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Dupuytren-Kontraktur

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Definition:
Allmählich zunehmende Fibrosierung der Palmarfaszie mit Beugekontrakturen der Finger.
Häufigkeit:
4–6 % aller hellhäutigen Menschen weltweit betroffen, im Verhältnis Männer zu Frauen 3:1.
Symptome:
Es kommt zur allmählichen Entwicklung einer Beugekontraktur, vor allem des 4. und 5. Fingers.
Untersuchung:
Zuerst Bildung von Knoten in der palmaren Handfläche, die über Strangbildung letztlich zu Beugekontrakturen führen können.
Diagnostik:
Es gibt keine ergänzenden Untersuchungen, die von diagnostischem Nutzen wären.
Therapie:
Bei den meisten Patienten kann zunächst abgewartet werden. Als aktive Therapie können Dehnungsübungen, eine Injektion eines Kollagen abbauenden Enzympräparats oder ein operativer Eingriff erfolgen.

Allgemeine Informationen

Definition

Häufigkeit

Ätiologie und Pathogenese

ICPC-2

ICD-10

Diagnostik

Diagnostische Kriterien

Anamnese

Klinische Untersuchung

Stadien

Indikationen zur Überweisung

Therapie

Therapieziel

Allgemeines zur Therapie

Nichtoperative Therapie

Operative Therapie

Postoperative Therapie

Verlauf, Komplikationen und Prognose

Verlauf

Prognose

Patienteninformationen

Worüber sollten Sie die Patienten informieren?

Patienteninformationen in Deximed

Illustrationen

Quellen

Leitlinien

Literatur

Autor*innen

  • Lino Witte, Dr. med., Arzt in Weiterbildung, Innere Medizin, Frankfurt
  • Ingard Løge, spesialist allmennmedisin, universitetslektor, institutt for sammfunsmedisinske fag, NTNU, redaktør NEL
  • Björn Salomonsson, dr. med och överläkare, Ortopedkliniken, Danderyds sjukhus
  • Arild Aamodt, overlege/professor, Ortopedisk avdeling, Lovisenberg Sykehus, Oslo