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Radiusköpfchenfraktur

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Definition:
Fraktur des proximalen Radius, die zumeist von Verletzungen der umliegenden Ligamente begleitet ist.
Häufigkeit:
Radiusköpfchenfrakturen machen einen Großteil der knöchernen Verletzungen am Ellenbogen aus.
Symptome:
Nach einem Sturz auf die pronierte Hand bei leicht flektiertem Ellenbogen Schmerzen und Bewegungseinschränkung des Ellenbogengelenks.
Befunde:
Druckschmerz über dem Radiusköpfchen.
Diagnostik:
Röntgen, ggf. ergänzt durch CT und/oder MRT.
Therapie:
Bei nichtdislozierten monofragmentären Frakturen ohne begleitende Weichteilverletzung konservativ. Ansonsten operative Rekonstruktion der Anatomie bzw. prothetischer Ersatz des Radiusköpfchens bei fehlender Rekonstruktionsmöglichkeit.

Allgemeine Informationen

Definition

Häufigkeit

Ätiologie und Pathogenese

Prädisponierende Faktoren

ICPC-2

ICD-10

Diagnostik

Diagnostische Kriterien

Differenzialdiagnosen

Anamnese

Klinische Untersuchungen

Diagnostik bei Spezialist*innen – Bildgebung

Indikationen zur Klinikeinweisung

Therapie

Therapieziele

Allgemeines zur Therapie

Konservative Therapie

Operative Therapie

Medikamentöse Therapie

Weitere Therapien

Verlauf, Komplikationen und Prognose

Verlauf

Komplikationen

Prognose

Patienteninformationen

Patienteninformationen in Deximed

Illustrationen

Quellen

Literatur

Autor*innen

  • Lino Witte, Dr. med., Arzt in Weiterbildung Allgemeinmedizin, Frankfurt a. M.