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Schenkelhalsfraktur, Femurfraktur

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Definition:
Eine Femurfraktur ist intrakapsulär (zervikal) oder extrakapsulär (trochantär). Die zervikalen Frakturen können disloziert oder nicht-disloziert sein. Die trochantären Frakturen können stabil oder instabil sein.
Häufigkeit:
Das Risiko, eine Schenkelhalsfraktur zu erleiden, steigt mit dem Alter.
Symptome:
Schmerzen in der Hüftregion bei eingeschränkter Fähigkeit zur aktiven Bewegung des Beins nach Sturz oder Bagatelltrauma.
Befunde:
Das betroffene Bein ist häufig luxiert, verkürzt und nach außen rotiert,  Schmerzen in der Hüftregion.
Diagnostik:
Klinischer Verdacht, der durch Röntgen bestätigt wird. In Zweifelsfällen: MRT oder CT.
Therapie:
Operativ.

Allgemeine Informationen

Definition

Vorkommen

Ätiologie und Pathogenese

ICPC-2

ICD-10

Diagnostik

Diagnostische Kriterien

Differenzialdiagnosen

Anamnese

Klinische Untersuchung

Weitere Untersuchungen im Krankenhaus

Indikationen zur Überweisung

Therapie

Konservative Therapie

Operative Therapie

Empfehlungen für Patienten

Postoperative Maßnahmen

Prävention

Verlauf, Komplikationen und Prognose

Verlauf

Komplikationen

Prognose

Patienteninformationen

Patienteninformationen in Deximed

Illustrationen

Quellen

Leitlinien

Literatur

Autor*innen

  • Monika Lenz, Fachärztin für Allgemeinmedizin, Neustadt am Rübenberge
  • Frede Frihagen, spesialist i ortopedi, Phd., overlege ved Ortopedisk avdeling, Oslo universitetssykehus, Ullevål, Oslo
  • Cecilia Rogmark, docent och överläkare, Ortopediska kliniken, Skånes universitetssjukhus