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Stressfraktur

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Definition:
Ermüdungsfrakturen (Stressfrakturen) treten meist in den unteren Extremitäten auf und sind auf langdauernde und wiederholte Belastungen zurückzuführen.
Häufigkeit:
Häufige Fraktur bei Laufsportler*innen und Soldat*innen, die plötzlich die Trainingsintensität deutlich steigern.
Symptome:
Schleichend beginnende, umschriebene Knochenschmerzen bei Belastung, die in Ruhe abnehmen.
Befunde:
Lokale Druckempfindlichkeit und evtl. leichte Schwellung über der Frakturstelle.
Diagnostik:
Röntgen, evtl. MRT in der Frühphase.
Therapie:
Oft ist körperliche Schonung für 4–6 Wochen für die Frakturheilung ausreichend. Bei Pseudarthrose ist eine OP indiziert.

Allgemeine Informationen

Definition

Häufigkeit

Ätiologie und Pathogenese

Prädisponierende Faktoren

ICPC-2

ICD-10

Diagnostik

Diagnostische Kriterien

Differenzialdiagnosen

Anamnese

Klinische Untersuchungen

Diagnostik bei Spezialist*innen

Indikationen zur Überweisung

Therapie

Therapieziele

Allgemeines zur Therapie

Hochrisiko-Stressfrakturen

Empfehlungen für Patient*innen

Medikamentöse Therapie

Operative Therapie

Prävention

Verlauf, Komplikationen und Prognose

Komplikationen

Prognose

Verlaufskontrolle

Patienteninformationen

Patienteninformationen in Deximed

Illustrationen

Quellen

Literatur

Autor*innen

  • Lino Witte, Dr. med., Arzt in Weiterbildung, Innere Medizin, Frankfurt