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Scheuermann-Krankheit

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Definition:
Im Jugendalter auftretende Wachstumsstörung an Grund- und Deckplatten der Brust- und/oder Lendenwirbelsäule, bei der es durch Keilwirbelbildung zu einer Hyperkyphose kommt.
Häufigkeit:
Tritt in der Regel bei Jugendlichen zwischen 13 und 16 Jahren auf. Jungen sind häufiger betroffen.
Symptome:
Die meisten Patient*innen haben kaum Schmerzen oder Beschwerden, suchen aber wegen der „schlechten Haltung“ oder des Rundrückens ärztlichen Rat.
Befunde:
Es kommt zu einer verstärkten thorakalen Kyphose, die am besten sichtbar ist, wenn sich die Patient*innen nach vorne beugen. Eine flache Lumballordose wird ebenfalls beobachtet.
Diagnostik:
Röntgen des betroffenen Wirbelsäulenabschnitts in 2 Ebenen.
Therapie:
Physiotherapie und bei Kyphosen > 50 Grad Korsettbehandlung, sofern Wachstum noch nicht abgeschlossen. Bei sehr ausgeprägter Kyphose aufrichtende Operation.

Allgemeine Informationen

Definition

Häufigkeit

Ätiologie und Pathogenese

Prädisponierende Faktoren

ICPC-2

ICD-10

Diagnostik

Diagnostische Kriterien

Differenzialdiagnosen

Anamnese

Klinische Untersuchung

Diagnostik bei Spezialist*innen

Indikationen zur Überweisung

Therapie

Therapieziele

Allgemeines zur Therapie

Empfehlungen für Patient*innen

Konservative Therapie

Operative Therapie

Verlauf, Komplikationen und Prognose

Verlauf

Komplikationen

Prognose

Patienteninformationen

Worüber sollten Sie die Patient*innen informieren?

Patienteninformationen in Deximed

Quellen

Leitlinien

Literatur

Autor*innen

  • Lino Witte, Dr. med., Arzt in Weiterbildung, Innere Medizin, Frankfurt
  • Monika Lenz, Fachärztin für Allgemeinmedizin, Neustadt am Rübenberge