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Sprunggelenk, Instabilität

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Definition:
Laxizität des Sprunggelenks durch mechanische oder funktionelle Ursache, in der Regel posttraumatisch.
Häufigkeit:
Häufig unter Sportlern. 10–20 % aller Außenbandrupturen führen zu chronischer Instabilität.
Symptome:
Rezidivierende Distorsionstraumata und Instabilitätsgefühl.
Untersuchung:
Erhöhtes Bewegungsausmaß und/oder Defizite bei Balanceübungen.
Diagnostik:
Anamnese und klinische Untersuchung, in Einzelfällen gehaltene Röntgenaufnahme zur Differenzierung zwischen funktioneller und mechanischer Instabilität.
Therapie:
Neuromuskuläres Training ist die Therapie der Wahl, ggf. unterstützt durch Tapeverband.

Allgemeine Informationen

Definition

Häufigkeit

Ätiologie und Pathogenese

Prädisponierende Faktoren

ICPC-2

ICD-10

Diagnostik

Diagnostische Kriterien

Anamnese

Klinische Untersuchung

Diagnostik beim Spezialisten

Indikationen zur Überweisung

Therapie

Therapieziel

Allgemeines zur Therapie

Empfehlungen für Patienten

Medikamentöse Therapie

Konservative Therapie

Operative Therapie

Prävention

Verlauf, Komplikationen, Prognose

Prognose

Patienteninformationen

Patienteninformationen in Deximed

Weitere Informationen

Illustrationen

Quellen

Leitlinie

Literatur

Autor*innen

  • Lino Witte, Dr. med., Arzt in Weiterbildung, Innere Medizin, Frankfurt
  • Terje Johannessen, professor i allmennmedisin, Institutt for samfunnsmedisinske fag, Norges teknisk-naturvitenskapelige universitet, Trondheim
  • Carlos Saro Moncloa, med dr, överläkare, Ortopedkliniken, Södertälje sjukhus (Medibas)
  • Arild Aamodt, overlege/professor, Ortopedisk avdeling, Lovisenberg Sykehus, Oslo