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Ewing-Sarkom

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Definition:
Ein maligner Tumor, der von vom Neurektoderm abgeleiteten Zellen ausgeht und meist Knochengewebe befällt.
Häufigkeit:
Das Ewing-Sarkom ist selten. In Deutschland sind pro Jahr etwa 100 Patienten betroffen.
Symptome:
Die Patienten nehmen meist aufgrund von lokalen Schmerzen, einer Schwellung oder einer Fraktur ärztliche Hilfe in Anspruch.
Untersuchung:
Der Tumor imponiert häufig als druckdolente Schwellung der langen Röhrenknochen oder des Beckens mit erhöhten Entzündungsparamtern und einer Anämie in der Blutuntersuchung.
Diagnostik:
Radiologische Darstellung des Primärtumors, Biopsie zur Diagnosesicherung und Staging vor Therapiebeginn notwendig.
Therapie:
In der Regel erfolgt eine Chemotherapie in Kombination mit einer intensiven Lokaltherapie, bevorzugt einer chirurgischen Resektion.

Allgemeine Informationen

Definition

Häufigkeit

Ätiologie und Pathogenese

ICPC-2

ICD-10

Diagnostik

Diagnostische Kriterien

Differenzialdiagnosen

Anamnese

Klinische Untersuchung

Ergänzende Untersuchungen in der Hausarztpraxis

Indikationen zur Überweisung

Therapie

Medikamentöse Therapie

Lokaltherapie

Verlauf, Komplikationen, Prognose und Nachsorge

Verlauf

Komplikationen

Prognose

Nachsorge

Patienteninformationen

Worüber sollten Sie die Patienten informieren?

Patienteninformationen in Deximed

Patientenorganisationen

Quellen

Leitlinien

Literatur

Autor*innen

  • Lino Witte, Dr. med., Arzt in Weiterbildung Orthopädie und Unfallchirurgie, Münster
  • Ingard Løge, spesialist i allmennmedisin og universitetslektor, Institutt for samfunnsmedisinske fag, Norges teknisk-naturvitenskapelige universitet, Trondheim
  • Kurt Østhuus Krogh, spesialist i barnesykdommer, Barne- og ungdomsklinikken, St. Olavs Hospital, Trondheim
  • Arild Aamodt, overlege/professor, Ortopedisk avdeling, Lovisenberg Sykehus, Oslo