Zum Hauptinhalt springen

Rhabdomyolyse

Zuletzt aktualisiert:

Zuletzt überarbeitet:

Zuletzt überarbeitet von:



Definition:
Akute Nekrose der Muskelzellen mit Austritt des intrazellulären Inhalts, z. B. CPK, Myoglobin und anderer Komponenten, in das Blut. Es gibt zahlreiche Ursachen, am häufigsten ist jedoch eine akute Überlastung.
Häufigkeit:
Die Erkrankung ist nicht ungewöhnlich. Exakte Zahlenangaben zur Häufigkeit existieren jedoch nicht.
Symptome:
Es kommt zu Schwellungen, Schmerzen und Schwäche in den betroffenen Muskelgruppen. Es kann auch zu Allgemeinsymptomen wie Fieber, Lethargie und evtl. einer verringerten Urinproduktion kommen.
Befunde:
Die geschädigte Muskulatur ist schmerzempfindlich und geschwollen, evtl. leicht verfärbt. Der Urin färbt sich durch die Ausscheidung von Myoglobin dunkel. Es kann zu akutem Nierenversagen kommen.
Diagnostik:
Die Muskelschädigung führt zu einem starken Anstieg der CK im Blut.
Therapie:
Es sind eine Hospitalisierung sowie eine intensive Flüssigkeitszufuhr, in schweren Fällen auch eine Dialyse, notwendig.

Allgemeine Informationen

Definition

Ätiologie und Pathogenese

ICPC-2

ICD-10

Diagnostik

Diagnostische Kriterien

Differenzialdiagnosen

Anamnese und klinische Untersuchung

Labordiagnostik

Ergänzende Untersuchungen

Indikationen zur Krankenhauseinweisung

Therapie

Therapieziele

Allgemeines zur Therapie

Flüssigkeitstherapie

Medikamentöse Therapie

Weitere Therapien

Prävention

Überwachung

Verlauf, Komplikationen und Prognose

Verlauf

Komplikationen

Prognose

Patienteninformationen

Patienteninformationen in Deximed

Quellen

Leitlinien

Literatur

Autor*innen

  • Sandra Krüger, Dr. med., Fachärztin für Orthopädie, Berlin