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Skelettmetastasen

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Definition:
Verursacht durch Ausbreitung von Tumorerkrankungen.
Häufigkeit:
Bis zu 50 % aller Patient*innen mit Tumorerkrankungen entwickeln Knochenmetastasen.
Symptome:
Schmerzen, Weichteilschwellungen, pathologische Frakturen oder neurologische Symptome.
Befunde:
Abhängig von der Lokalisation der Metastase.
Diagnostik:
Kalzium, alkalische Phosphatase und verschiedene Formen der bildgebenden Diagnostik können Metastasen aufdecken.
Therapie:
Schmerzlinderung, Funktionserhalt, ggf. operativ, manchmal nur noch palliativ möglich.

Allgemeine Informationen

Definition

Häufigkeit

Ätiologie und Pathogenese

ICPC-2

ICD-10

Diagnostik

Diagnostische Kriterien

Differenzialdiagnosen

Anamnese

Klinische Untersuchung

Ergänzende Untersuchungen in der Hausarztpraxis

Diagnostik bei Spezialist*innen

Indikationen zur Krankenhauseinweisung

Therapie

Therapieziele

Allgemeines zur Therapie

Medikamentöse Therapie

Strahlentherapie

Radionuklidtherapie

Operative Therapie

Frakturtherapie

Wirbelsäulenmetastasen

Metastatisches medulläres Querschnittsyndrom

Verlauf, Komplikationen und Prognose

Verlauf

Komplikationen

Prognose

Patienteninformationen

Patienteninformationen in Deximed

Quellen

Leitlinien

Literatur

Autor*innen

  • Monika Lenz, Fachärztin für Allgemeinmedizin, Neustadt am Rübenberge