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Vorzeitige Pubertät (Pubertas praecox)

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Definition:
Beginnendes Brustwachstum bei Mädchen unter 8 Jahren, pubertäres Testisvolumen bei Jungen unter 9 Jahren. Kann eine zentrale oder eine periphere Ursache haben. Am häufigsten idiopathisch bei Mädchen. Ein niedriges Geburtsgewicht disponiert.
Häufigkeit:
Der normale Pubertätsbeginn variiert mit der ethnischen Zugehörigkeit. „Echte“ vorzeitige Pubertät ist eine relativ seltene Erkrankung.
Symptome:
Die Kontaktursache kann variieren; beginnende Entwicklung der Brust, erhöhte Behaarung, Schweißgeruch. Häufig Sorge vonseiten der Eltern, oder der Patient erlebt das Duschen in der Schule als problematisch.
Befunde:
Die klinische Untersuchung muss darauf abzielen, festzustellen, welche Pubertätsanzeichen bestehen, sowie gezielte Untersuchung in Hinsicht auf zentralnervöse Dysfunktion.
Diagnose:
Wachstumsdaten, FSH, LH, Östradiol/Testosteron LHRH-Test, Röntgen-Skelettalter, Ultraschall der inneren Genitalien bei Mädchen Optional Ultraschall des Abdomens und MRT des Gehirns
Behandlung:
Kausale Behandlung, evtl. GnRH-Analogon zur Hemmung der Sekretion von LH/FSH

Allgemeine Informationen

Definition

Häufigkeit

Normale Pubertät

Ätiologie und Pathogenese

Prädisponierende Faktoren

ICPC-2

ICD-10

Diagnostik

Diagnostische Kriterien

Differenzialdiagnosen

Varianten der vorzeitigen Pubertät

Anamnese

Klinische Untersuchung

Ergänzende Untersuchungen

Diagnostik beim Spezialisten

Indikationen zur Überweisung

Therapie

Therapieziele

Allgemeines zur Therapie

Behandlung einer zentralen Pubertas praecox

Behandlung peripherer Pubertas praecox

Verlauf, Komplikationen und Prognose

Verlauf

Komplikationen

Prognose

Verlaufskontrolle

Patienteninformationen

Patienteninformationen in Deximed

Illustrationen

Quellen

Leitlinien

Literatur

Autor*innen

  • Ingard Løge, spesialist allmennmedisin, redaktør NEL
  • Kurt Østhuus Krogh, Facharzt für Kinderkrankheiten, Redaktionsmitglied Norsk Helseinformatikk/Oberarzt Kinder- und Jugendklinik, St. Olavs Hospital