Zum Hauptinhalt springen

Teratome im Kindes- und Jugendalter

Zuletzt aktualisiert:

Zuletzt überarbeitet:

Zuletzt überarbeitet von:



 
Definition: Grundsätzlich benigner, selten maligne transformierender Keimzelltumor mit gonadaler und extragonadaler Manifestation.
 
Häufigkeit: Intrakranielle, intraspinale, maligne extrakranielle, maligne extragonadale und maligne gonadale Teratome haben insgesamt einen Anteil von 0,9 % an allen Malignomen bei Kindern < 15 Jahre.
 
Symptome: Bedingt durch schnelles raumforderndes Wachstum, abhängig von der Lokalisation.
 
Befunde: Nachweis der Raumforderung, selten symptomatisch, selten notfallmäßige Vorstellung mit akuten Komplikationen.
 
Diagnostik: Bildgebung, Histologie, Tumormarker.
 
Therapie: Möglichst vollständige Tumorresektion, ggf. prä- und postoperative Chemotherapie.

Allgemeine Informationen

Definition

Einteilung/Klassifikation

Häufigkeit

Ätiologie und Pathogenese

ICPC-2

ICD-10

Diagnostik

Diagnostische Kriterien

Differenzialdiagnosen

Anamnese

Ergänzende Untersuchungen in der Hausarztpraxis

Diagnostik beim Spezialisten – im Krankenhaus

Indikationen zur Überweisung/Krankenhauseinweisung

Therapie

Therapieziel

Allgemeines zur Therapie

Chemotherapie

Chirurgie

Verlauf, Komplikationen und Prognose

Verlauf

Prognose

Verlaufskontrolle

Patienteninformationen

Patienteninformationen in Deximed

Weitere Informationen

Quellen

Literatur

Autor*innen

  • Anne Strauß, Ärztin in Weiterbildung Pädiatrie, Zentrum für Kinder- und Jugendmedizin, Universitätsklinikum Freiburg
  • Kurt Østhuus Krogh, Facharzt für Kinderkrankheiten, Kinder- und Jugendklinik, St. Olavs-Hospital, Trondheim
  • Mikael Behrendtz, Oberarzt, Kinder- und jugendmedizinische Klinik, Universitätskrankenhaus Linköping (Medibas)
  • Martin Handeland, Facharzt für Kinderkrankheiten, Medizinischer Fachleiter, Kinderzentrum, Krankenhaus in Vestfold HF, Tønsberg