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Fallot-Tetralogie

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Definition:
Bei der Fallot-Tetralogie handelt es sich um einen kombinierten angeborenen Herzfehler mit Ventrikelseptumdefekt, Pulmonalstenose, überreitender Aorta und Rechtsherzhypertrophie.
Häufigkeit:
Häufigster zyanotischer Herzfehler. Prävalenz 2.7/100.000 Lebendgeborene.
Symptome:
Bereits in der Neonatalperiode auftretende Zyanose, Gedeihstörung.
Befunde:
Zyanose, systolisches Herzgeräusch im 2.- bis 3.-Interkostalraum links parasternal.
Diagnostik:
Diagnosestellung erfolgt durch Echokardiografie.
Therapie:
Chirurgische Korrektur des Herzfehlers. Katheteterinterventionen und medikamentöse Behandlung dienen der Stabilisierung bis zur definitiven Korrektur.
  • Michael Handke, Prof. Dr. med., Facharzt für Innere Medizin, Kardiologie und Intensivmedizin, Freiburg i. Br.
  • Bjørnar Grenne, Sørlandet sykehus HF Arendal