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Masern

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Definition:
Masern werden durch das Morbillivirus verursacht und sind die ansteckendste Krankheit mit Fieber und Exanthem.
Häufigkeit:
Weltweit. In Deutschland kam es in den letzten Jahren zu 165–2.465 gemeldeten Masern-Fällen jährlich mit durchschnittlich 1 Todesfall pro Jahr.
Symptome:
Fieber, Husten, Schnupfen, Konjunktivitis und Exanthem.
Befunde:
Enanthem im Mund (Koplik-Flecken), Hautausschlag.
Diagnostik:
Zur Bestätigung der Diagnose werden ein serologischer Test und ein Mundsekret-/Speicheltest empfohlen.
Therapie:
Symptomatisch mit fiebersenkenden Mitteln, Flüssigkeitsgabe, Vitamin A, Behandlung der bakteriellen Superinfektionen.
Prophylaxe:
Impfung.

Allgemeine Informationen

Definition

Häufigkeit

Ätiologie und Pathogenese

Prädisponierende Faktoren

ICPC-2

ICD-10

Diagnostik

Diagnostische Kriterien

Differenzialdiagnosen

Anamnese

Klinische Untersuchung

Ergänzende Untersuchungen

Indikationen zur Krankenhauseinweisung

Therapie

Therapieziele

Allgemeines zur Therapie

Empfehlungen für Patient*innen

Medikamentöse Therapie

Meldepflicht gemäß IfSG

Impfung/Prävention

Impfung bei Erwachsenen

Berufliche Indikation

Impfpflicht

Postexpositionsprophylaxe

Kontraindikationen

Schwangerschaft

Reiseimpfung

Video

Verlauf, Komplikationen und Prognose

Verlauf

Komplikationen

Prognose

Verlaufskontrolle

Masern und Gemeinschaftseinrichtungen

Patienteninformationen

Patienteninformationen in Deximed

Video

Illustrationen

Quellen

Leitlinien

RKI-Ratgeber

Literatur

Autor*innen

  • Marlies Karsch-Völk, Dr. med., Fachärztin für Allgemeinmedizin, München
  • Monika Lenz, Fachärztin für Allgemeinmedizin, Neustadt am Rübenberge