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Mumps

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Definition:
Mumps wird durch eine Infektion mit dem Mumpsvirus (Paramyxovirus) verursacht und ist durch eine akute Schwellung der Glandula parotis, evtl. auch der Glandula submandibularis und der Glandula sublingualis gekennzeichnet.
Häufigkeit:
Die Erkrankung tritt seit der Einführung der MMR-Impfung selten auf.
Symptome:
Unwohlsein, Kopfschmerzen und Appetitlosigkeit, die 1–2 Tage anhalten, bis die Entzündung der Glandula parotis sichtbar wird.
Befunde:
Schwellung der Glandula parotis, die 75 % der Krankheitsbilder kennzeichnet.
Diagnostik:
Weitere Untersuchungen sind in der Regel nicht erforderlich.
Therapie:
Es gibt keine wirksame antivirale Therapie gegen das Mumpsvirus. Die MMR-Impfung wirkt präventiv.

Allgemeine Informationen

Definition

Häufigkeit

Ätiologie und Pathogenese

Prädisponierende Faktoren

ICPC-2

ICD-10

Diagnostik

Diagnostische Kriterien

Differenzialdiagnosen

Anamnese

Klinische Untersuchung

Ergänzende Untersuchungen

Indikationen zur Krankenhauseinweisung

Therapie

Therapieziel

Allgemeines zur Therapie

Empfehlungen für Patient*innen

Medikamentöse Therapie

Meldepflicht gemäß IfSG

Impfung/Prävention

Video

Kontraindikationen

Postexpositionsprophylaxe

Verlauf, Komplikationen und Prognose

Verlauf

Komplikationen

Prognose

Patienteninformationen

Patienteninformationen in Deximed

Video

Illustrationen

Quellen

Leitlinien

Literatur

Autor*innen

  • Monika Lenz, Fachärztin für Allgemeinmedizin, Neustadt am Rübenberge