Zum Hauptinhalt springen

Röteln (Rubella)

Zuletzt aktualisiert:

Zuletzt überarbeitet:

Zuletzt überarbeitet von:



Definition:
Röteln sind eine Infektionskrankheit, die durch Hautausschlag, Fieber und Lymphknotenschwellung gekennzeichnet ist und durch das Rubellavirus ausgelöst wird.
Häufigkeit:
Das Virus kommt weltweit vor, durch Impfung ist die Erkrankung selten.
Symptome:
Leichtes Fieber, Unwohlsein und Erkältungssymptome, gefolgt von einem Hautausschlag.
Befunde:
Blassrote, makulopapulöser Ausschlag 1–4 Tage nach Auftreten der ersten Symptome. Breitet sich in der Regel vom Gesicht zum Rumpf aus, dann weiter zu den Extremitäten. Konnatale Röteln-Embryopathie bei Infektion in der Schwangerschaft, besonders bei Infektion bis zur 12. SSW.
Diagnostik:
Als ergänzende Untersuchungen soll eine PCR oder Serologie erfolgen.
Therapie:
Es gibt keine wirksame Therapie gegen das Virus. Als Prophylaxe gibt es eine Impfung.

Allgemeine Informationen

Definition

Häufigkeit

Ätiologie und Pathogenese

Prädisponierende Faktoren

ICPC-2

ICD-10

Diagnostik

Diagnostische Kriterien

Differenzialdiagnosen

Anamnese

Klinische Untersuchung

Angeborenes Rötelnsyndrom (CRS)

Ergänzende Untersuchungen

Therapie

Therapieziele

Medikamentöse Therapie

Meldepflicht gemäß IfSG

Gemeinschaftseinrichtungen

Impfung/Prävention

Schutzimpfung bei Säuglingen

Zielgruppen der Impfung bei Personen ≥ 18 Jahre

Schwangerschaft

Maßnahmen bei Einzelerkrankungen

Postexpositionelle Prophylaxe

Verlauf, Komplikationen und Prognose

Verlauf

Komplikationen

Prognose

Verlaufskontrolle

Maßnahmen für Patient*innen und Kontaktpersonen

Patienteninformationen

Patienteninformationen in Deximed

Video

Illustrationen

Quellen

Leitlinien

Literatur

Autor*innen

  • Marlies Karsch-Völk, Dr. med., Fachärztin für Allgemeinmedizin, München
  • Monika Lenz, Fachärztin für Allgemeinmedizin, Neustadt am Rübenberge