Röteln (Rubella)

Zusammenfassung

  • Definition:Röteln sind eine Infektionskrankheit, die durch Hautausschlag, Fieber und Lymphknotenschwellung gekennzeichnet ist und durch das Rubellavirus ausgelöst wird.
  • Häufigkeit:Das Virus kommt weltweit vor, durch Impfung ist die Erkrankung selten.
  • Symptome:Leichtes Fieber, Unwohlsein und Erkältungssymptome, gefolgt von einem Hautausschlag.
  • Befunde:Blassrote, makulopapulöser Ausschlag 1–4 Tage nach Auftreten der ersten Symptome. Breitet sich in der Regel vom Gesicht zum Rumpf aus, dann weiter zu den Extremitäten. Konnatale Röteln-Embryopathie bei Infektion in der Schwangerschaft, besonders bei Infektion bis zur 12. SSW.
  • Diagnostik:Als ergänzende Untersuchungen soll eine PCR oder Serologie erfolgen.
  • Therapie:Es gibt keine wirksame Therapie gegen das Virus. Als Prophylaxe gibt es eine Impfung.

Allgemeine Informationen

Definition

  • Röteln (Rubella) sind eine Infektionskrankheit, die durch Hautausschlag, Fieber und Lymphknotenschwellung gekennzeichnet ist und durch das Rubella-Virus ausgelöst wird.1-2
  • Während der Schwangerschaft können Röteln zu einer Fehlgeburt oder zu schweren Schädigungen des Fetus führen.

Diagnostik

Therapie

Impfung/Prävention

Verlauf, Komplikationen und Prognose

Verlaufskontrolle

Patienteninformationen