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Pylorusstenose

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Definition:Hypertrophie des Pylorus mit daraus folgender gestörter Magenentleerung.
 
Häufigkeit:Inzidenz 1–3:1.000 Lebendgeborene. Jungen 4- bis 5-mal häufiger betroffen als Mädchen.
 
Symptome:Schwallartiges Erbrechen in 2.–3. Lebenswoche, meist 30–60 min nach Nahrungsaufnahme. Hungriger und unruhiger Säugling. In fortgeschrittenen Fällen Hämatemesis, hypochlorämische Alkalose, Dehydratation, selten Ikterus.
 
Befunde:Prominentes Epigastrium, starke, teils sichtbare Magenperistaltik und tastbarer Pylorus als olivengroße Verdickung im rechten oberen Quadranten. Dehydratationszeichen.
 
Diagnostik:Sonografie.
 
Therapie:Pyloromyotomie nach Weber-Ramstedt, selten konservative Therapie.

Allgemeine Informationen

Definition

Häufigkeit

Ätiologie und Pathogenese

Pathophysiologie

Disponierende Faktoren

ICPC-2

ICD-10

Diagnostik

Diagnostische Kriterien

Differenzialdiagnosen

Anamnese

Klinische Untersuchung

Ergänzende Untersuchungen in Kinderarztpraxis oder Klinik

Indikationen zur Krankenhauseinweisung

Therapie

Therapieziele

Allgemeines zur Therapie

Konservative Therapie

Prävention

Verlauf, Komplikationen und Prognose

Verlauf

Komplikationen

Prognose

Patienteninformationen

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Quellen

Leitlinien

Literatur

Autor*innen

  • Monika Lenz, Fachärztin für Allgemeinmedizin, Neustadt am Rübenberge
  • Anne Strauß, Ärztin in Weiterbildung Pädiatrie, Zentrum für Kinder- und Jugendmedizin, Universitätsklinikum Freiburg