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Epilepsie bei Kindern

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Definition:Gruppe von Erkrankungen des Gehirns mit einer anhaltenden Prädisposition für das plötzliche und unvorhergesehene Auftreten epileptischer Anfälle und den daraus resultierenden gesundheitlichen Folgen.
 
Häufigkeit:Inzidenz kindlicher Anfälle 60–90/100.000, Prävalenz von Epilepsien 3–7/1.000.
 
Symptome:Abhängig von der Art der Epilepsie.
 
Befunde:Im anfallsfreien Intervall oft unauffällig, ggf. Entwicklungsverzögerung, mentale Retardierung, neurokutane Befunde, psychische Komorbidität.
 
Diagnostik:Detaillierte Anamnese, Oberflächen-EEG, Labordiagnostik, kranielle MRT, ggf. invasives EEG.
 
Therapie:Abhängig von der Art der Epilepsie medikamentös, epilepsiechirurgisch, mittels Vagusstimulation oder ketogener Diät.

Allgemeine Informationen

Definition

Häufigkeit

Ätiologie und Pathogenese

Prädisponierende Faktoren

ICPC-2

ICD-10

Altersunabhängige Anfälle

Neugeborene

Säuglinge

Kinder ab 6 Monaten

Jugendliche und junge Erwachsene

Diagnostik

Diagnostische Kriterien

Differenzialdiagnosen

Anamnese

Klinische Untersuchung bei Spezialist*innen für Kinderheilkunde und/oder -neurologie

Labordiagnostik bei Spezialist*innen für Kinderheilkunde, Kinderneurologie und ggf. Humangenetik

Apparative Diagnostik

Indikationen zur Überweisung

Therapie

Therapieziele

Allgemeines zur Therapie

Medikamentöse Therapie – Antiepileptika

Epilepsie-Chirurgie

Ketogene Diät

Verlauf, Komplikationen und Prognose

Verlauf

Komplikationen

Prognose

Verlaufskontrolle

Patienteninformationen

Worüber sollten Sie die Patient*innen informieren?

Patienteninformationen in Deximed

Weitere Informationen

Patientenorganisationen

Illustrationen

Quellen

Leitlinien

Literatur

Autor*innen

  • Thomas M. Heim, Dr. med., Wissenschaftsjournalist, Freiburg
  • Anne Strauß, Ärztin in Weiterbildung Pädiatrie, Zentrum für Kinder- und Jugendmedizin, Universitätsklinikum Freiburg