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Epiphyseolysis capitis femoris (Epiphysenlösung des Femurkopfs)

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Definition:
Beruht auf einer Verschiebung in der Epiphyse (Wachstumsfuge) zwischen dem Caput femoris und der Metaphyse.
Häufigkeit:
Die Inzidenz beträgt etwa 2–10 auf 100.000 Personen pro Jahr.
Symptome:
Klinisch entwickelt sich die Symptomatik häufig über mehrere Wochen mit Hüft-, Oberschenkel- und/oder Knieschmerzen, die Erkrankung kann jedoch auch akut auftreten.
Befunde:
Klinisch ist die betroffene Extremität oft nach außen gedreht und leicht verkürzt. Die Beweglichkeit des Hüftgelenks ist beeinträchtigt.
Diagnostik:
Röntgen bestätigt die Diagnose.
Therapie:
Die Behandlung umfasst Immobilisierung und subakute Operation, bei der die Epiphyse/der Gelenkkopf mit einem Stift/einer Schraube fixiert wird.

Allgemeine Informationen

Definition

Häufigkeit

Ätiologie und Pathogenese

Prädisponierende Faktoren

ICPC-2

ICD-10

Diagnostik

Diagnostische Kriterien

Klassifikation

Differenzialdiagnosen

Anamnese

Klinische Untersuchung

Ergänzende Untersuchungen in der Hausarztpraxis

Diagnostik bei Spezialist*innen

Indikationen zur Einweisung

Therapie

Therapieziele

Allgemeines zur Therapie

Medikamentöse Therapie

Operation

Prävention

Verlauf, Komplikationen und Prognose

Verlauf

Komplikationen

Prognose

Verlaufskontrolle

Patienteninformationen

Worüber sollten Sie die Patient*innen informieren?

Patienteninformationen in Deximed

Quellen

Leitlinien

Literatur

Autor*innen

  • Lino Witte, Dr. med., Arzt in Weiterbildung, Orthopädie und Unfallchirurgie, Münster