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Palliative Behandlung bei Delir

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Definition:
Das Delir oder Delirium ist ein Syndrom, das sich durch Störungen des Bewusstseins und der Aufmerksamkeit, der Wahrnehmung, des Denkens, des Gedächtnisses, der Psychomotorik und der Emotionalität äußert. Es ist durch eine akute organische Erkrankung bedingt, setzt abrupt ein und zeigt einen fluktuierenden Verlauf.
Häufigkeit:
Delir ist eine Komplikation von somatischen Erkrankungen, die häufig bei älteren Patienten mit schlechtem Allgemeinbefinden und bei Schwerkranken im Krankenhaus auftritt.
Symptome:
Es wird zwischen hyperaktivem, hypoaktivem und gemischtem Symptommuster unterschieden.
Befunde:
Veränderte kognitive Leistung, veränderte Wahrnehmung und Stimmung, verändertes Aktivitätsniveau.
Diagnostik:
Weitere Untersuchungen zielen darauf ab, die Grunderkrankung abzuklären.
Therapie:
Die wichtigste Maßnahme besteht darin, die auslösenden Faktoren zu ermitteln und zu behandeln.

Allgemeine Informationen

Definitionen

Häufigkeit

Ätiologie und Pathogenese

Diagnostik

Diagnostische Kriterien

Diagnostische Strategie

Differenzialdiagnosen

Anamnese

Symptomerfassung

Klinische Untersuchung

Ergänzende Untersuchungen

Diagnostik beim Spezialisten

Therapie

Therapieziel

Allgemeines zur Therapie

Maßnahmen und Empfehlungen

Medikamentöse Therapie

Delir in der Sterbephase

Weitere palliative Therapien

Prävention

Patienteninformationen

Patienteninformationen in Deximed

Weitere Informationen

Quellen

Leitlinien

Literatur

Autor*innen

  • Thomas M. Heim, Dr. med., Wissenschaftsjournalist, Freiburg
  • Ingard Løge, spesialist i allmennmedisin, redaktør NEL