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Nackenschmerzen (Myalgie)

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Definition:
Akute oder chronische, mehr oder weniger starke Schmerzen im Nacken. In der Regel nicht spezifisch, das heißt, es gibt weder eine behandelbare Ursache, noch ist ein abwendbar gefährlicher Verlauf erkennbar.
Häufigkeit:
Nackenschmerzen treten bei 30–50 % der erwachsenen Bevölkerung mindestens einmal im Jahr auf.
Symptome:
Schmerzen im Nacken, nicht immer von Schulterschmerzen abgrenzbar.
Befunde:
Es kann eine schmerzbedingte Einschränkung der Muskelfunktion auftreten, möglicherweise mit schmerzhaften Triggerpunkten.
Diagnostik:
Zusätzliche Untersuchungen sind selten nötig. Nur bei Hinweis auf einen abwendbar gefährlichen Verlauf oder eine spezifische Ursache sollte eine Bildgebung erfolgen.
Therapie:
Ermittlung der prädisponierenden Faktoren, Aufklärung und Beratung des Patienten, NSAR, körperliche Betätigung, evtl. manuelle Therapie, Krankengymnastik.

Allgemeine Informationen

Definition

Häufigkeit

Ätiologie und Pathogenese

Prädisponierende Faktoren

ICPC-2

ICD-10

Diagnostik

Diagnostische Kriterien

Anamnese

Klinische Untersuchung

Weitere Diagnostik in der Hausarztpraxis

Diagnostik beim Spezialisten

Indikationen zur Überweisung

Therapie

Allgemeines zur Therapie

Empfehlungen für Patienten

Medikamentöse Therapie

Weitere Therapien

Prävention

Verlauf, Komplikationen und Prognose

Verlauf

Prognose

Patienteninformationen

Worüber sollten Sie die Patienten informieren?

Patienteninformationen in Deximed

Illustrationen

Quellen

Leitlinien

Literatur

Autor*innen

  • Marlies Karsch-Völk, Dr. med., Fachärztin für Allgemeinmedizin, München
  • Günter Ollenschläger, Prof. Dr. Dr. med., Professor für Innere Medizin, Uniklinikum Köln
  • Anne Söderlund, professor och leg sjukgymnast, Akademin för hälsa, vård och välfärd, Mälardalens högskola, Västerås
  • Stephan Schüler, avdelningsöverläkare, Nevrologisk avdeling, Sykehuset Namsos