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Schleudertrauma

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Definition:
Passive, durch unerwartet von dorsal einwirkende Beschleunigungskraft ausgelöste Überstreckung der Halswirbelsäule mit nachfolgendem ventralen Gegenschwung.
Häufigkeit:
In Deutschland jährlich bis zu 400.000 Halswirbelsäulendistorsionen nach Verkehrsunfällen.
Symptome:
Kopf- und Nackenschmerzen sowie ggf. vegetative und psychiatrische Begleiterscheinungen.
Befunde:
Eine klinische Untersuchung zeigt neben einer leicht eingeschränkten Beweglichkeit in der Regel keine pathologischen Veränderungen.
Diagnostik:
Anamnese unter Berücksichtigung psychischer Aspekte des Verletzungserlebens (akute Belastungsreaktion), körperliche und neurologische Untersuchung.
Therapie:
Ausführliche Aufklärung der Patient*innen über die gute Prognose und Notwendigkeit einer frühzeitigen Mobilisierung.

Allgemeine Informationen

Definition

Häufigkeit

Ätiologie und Pathogenese

Prädisponierende Faktoren

ICPC-2

ICD-10

Diagnostik

Diagnostische Kriterien

Differenzialdiagnosen

Diagnostik

Indikationen zur Überweisung

Therapie

Therapieziele

Allgemeines zur Therapie

Empfehlungen für Patient*innen

Medikamentöse Therapie

Physiotherapie

Prävention

Verlauf, Komplikationen und Prognose

Verlauf

Prognose

Verlaufskontrolle

Patienteninformationen

Worüber sollten Sie die Patient*innen informieren?

Patienteninformationen in Deximed

Illustrationen

Quellen

Leitlinien

Literatur

Autor*innen

  • Lino Witte, Dr. med., Arzt in Weiterbildung, Innere Medizin, Frankfurt