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Thoracic-outlet-Syndrom

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Definition:
Das Syndrom tritt aufgrund einer Kompression des Gefäßnervenbündels des Plexus brachialis und evtl. der Gefäßstrukturen zwischen Nacken und Schultergürtel auf.
Häufigkeit:
Das Syndrom ist selten, aber wahrscheinlich unterdiagnostiziert.
Symptome:
Häufige Symptome sind Schmerzen, Taubheit, Parästhesien und ein Schweregefühl in den jeweiligen oberen Extremitäten.
Befunde:
Mögliche klinische Befunde können Nackenschmerzen, die sich beim Anheben der Arme über Kopfhöhe verschlimmern, Parästhesien im C8-Th1-Wirbelsegment, Schmerzempfindlichkeit supraklavikulär über dem Plexus brachialis und ein positiver EAS-Test sein.
Diagnostik:
Die bildgebende Diagnostik ist nicht zuverlässig. Elektrophysiologische Untersuchungen können hilfreich sein.
Therapie:
Hierzu gibt es wenig Evidenz. Aber es wird eher eine konservative Therapie mit physiotherapeutischen Übungen durchgeführt, da sie einem Großteil der Patienten zu guten Ergebnissen führt. Zu operativen Therapieverfahren gibt es keine ausreichende Evidenz.

Allgemeine Informationen

Definition

Häufigkeit

Ätiologie und Pathogenese

Prädisponierende Faktoren

ICPC-2

ICD-10

Diagnostik

Diagnostische Kriterien

Differenzialdiagnosen

Anamnese

Klinische Untersuchung

Ergänzende Untersuchungen

Diagnostik beim Spezialisten

Indikationen zur Überweisung

Therapie

Therapieziel

Allgemeines zur Therapie

Empfehlungen für Patienten

Medikamentöse Therapie

Physiotherapie

Operative Therapie

Verlauf, Komplikationen und Prognose

Verlauf

Komplikationen

Prognose

Patienteninformationen

Patienteninformationen in Deximed

Illustrationen

Quellen

Literatur

Autor*innen

  • Marlies Karsch-Völk, Dr. med., Fachärztin für Allgemeinmedizin, München
  • Anne Söderlund, professor och leg sjukgymnast, Akademin för hälsa, vård och välfärd, Mälardalens högskola, Västerås
  • Pål Kristensen, specialist i allmänmedicin, Ranheim legesenter, Trondheim