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Komplexes regionales Schmerzsyndrom (CRPS, Morbus Sudeck, Kausalgie)

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Definition:
Eine Störung in einer Körperregion, am häufigsten distal in einer Extremität, gekennzeichnet durch Schmerzen, Schwellungen, eine eingeschränkte Beweglichkeit, vasomotorische Instabilität, Hautveränderungen und stellenweise Knochendemineralisierung.
Häufigkeit:
Keine seltene Erkrankung, deutlich häufiger bei Frauen und bei Personen über 50 Jahren.
Symptome:
Die Erkrankung beginnt in der Regel nach einer Fraktur, einer Verletzung des Weichgewebes oder einer Operationen.
Befunde:
Es kann eine Verfärbung der Haut auftreten, ebenfalls eine veränderte Hauttemperatur, Ödeme, eingeschränkte Mobilität und Kraft, Tremor und Hyperhidrose und verändertes Wachstum von Haaren und Nägeln, evtl. neurologische Ausfälle.
Diagnostik:
Keine Tests von spezifischem diagnostischem Wert.
Therapie:
Eine breite Palette von Behandlungsmaßnahmen sind möglich: medikamentöse Therapie, Physiotherapie, Blockaden, evtl. Sympathektomie.

Allgemeine Informationen

Definition

Häufigkeit

Ätiologie und Pathogenese

Disponierende Faktoren

ICPC-2

ICD-10

Diagnostik

Diagnostische Kriterien

Differenzialdiagnosen

Anamnese

Klinische Untersuchung

Ergänzende Untersuchungen

Diagnostik beim Spezialisten

Indikationen zur Überweisung

Therapie

Therapieziel

Allgemeines zur Therapie

Medikamentöse Therapie

Weitere Therapien

Prävention

Verlauf, Komplikationen und Prognose

Verlauf

Prognose

Patienteninformationen

Patienteninformationen in Deximed

Illustrationen

Quellen

Leitlinien

Literatur

Autor*innen

  • Sandra Krüger, Dr. med., Fachärztin für Orthopädie, Berlin
  • Ingard Løge, spesialist allmennmedisin, universitetslektor, institutt for sammfunsmedisinske fag, NTNU, redaktør NEL
  • Arild Aamodt, overlege/professor, Ortopedisk avdeling, Lovisenberg Sykehus, Oslo