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Spezifische Phobien

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Definition:
Spezifische Phobien sind durch starke Angst/Furcht in bestimmten Situationen, an bestimmten Orten oder in Verbindung mit bestimmten Aufgaben gekennzeichnet.
Häufigkeit:
Mit einer Lebenszeitprävalenz von gut 10 % sind spezifische Phobien die häufigste Angststörung.
Symptome:
Starke Ängste bis hin zur Panik, die ausschließlich in spezifischen Situationen auftreten, z. B. bei Begegnungen mit bestimmten Tieren, in großer Höhe, bei Gewitter oder beim Anblick von Blut. Die angstauslösende Situation wird in der Regel vermieden.
Untersuchung:
Die körperliche Untersuchung ist ohne Befund.
Diagnostik:
Meist kann die Diagnose aufgrund der Anamnese gestellt werden. In manchen Fällen ist eine weitere differenzialdiagnostische Abgrenzung zu anderen psychischen oder somatischen Angstursachen angezeigt.
Therapie:
Die Behandlung besteht in einer kognitiven Verhaltenstherapie mit Exposition gegenüber dem jeweiligen Stimulus.

Allgemeine Informationen

Definition

Häufigkeit

Komorbidität

Ätiologie und Pathogenese

Prädisponierende Faktoren

ICPC-2

ICD-10

Diagnostik

Diagnostische Kriterien

Differenzialdiagnosen

Anamnese

Klinische Untersuchung

Ergänzende Untersuchungen in der Hausarztpraxis

Indikationen zur Überweisung

Therapie

Therapieziele

Allgemeines zur Therapie

Empfehlungen für Patient*innen

Medikamentöse Therapie

Weitere Therapien

Prävention

Verlauf, Komplikationen und Prognose

Verlauf

Prognose

Verlaufskontrolle

Patienteninformationen

Patienteninformationen in Deximed

Quellen

Leitlinien

Literatur

Autor*innen

  • Thomas M. Heim, Dr. med., Wissenschaftsjournalist, Freiburg