Zum Hauptinhalt springen

Hyperemesis gravidarum

Zuletzt überarbeitet:

Zuletzt überarbeitet von:



Definition:
Anhaltende und starke Übelkeit mit Erbrechen, die vor der 20. SSW beginnt und mit Gewichtsverlust, Exsikkose, Stoffwechselentgleisung und Störungen des Elektrolythaushaltes einhergehen kann.
Häufigkeit:
Kommt bei ca. 1 % aller Schwangeren vor.
Symptome:
Übelkeit gefolgt von Erbrechen und erhöhter Speichelproduktion, die oftmals den gesamten Tag persistiert.
Befunde:
Reduzierter Allgemeinzustand, im Verlauf Entwicklung von Gewichtsabnahme, Exsikkose und Elektrolytstörungen.
Diagnostik:
Labor und Sonografie.
Therapie:
Die meisten Schwangeren mit Emesis gravidarum können ohne Medikamente behandelt werden, handelt es sich jedoch um eine Hyperemesis gravidarum nach o. g. Definition sind Medikamente und oftmals ein stationärer Aufenthalt indiziert.

Allgemeine Informationen

Definition

Häufigkeit

Ätiologie und Pathogenese

Disponierende Faktoren

ICPC-2

ICD-10

Diagnostik

Diagnostische Kriterien

Differenzialdiagnosen

Anamnese

Klinische Untersuchung

Ergänzende Untersuchungen in der Hausarztpraxis

Weitere Untersuchungen, ggf. bei Gynäkolog*in

Indikationen zur Krankenhauseinweisung

Therapie

Therapieziele

Allgemeines zur Therapie

Empfehlungen für Patientinnen

Medikamentöse Therapie

Sekundärbehandlung

Prävention

Verlauf, Komplikationen und Prognose

Verlauf

Komplikationen

Prognose

Patienteninformationen

Worüber sollten Sie die Patientinnen informieren?

Patienteninformationen in Deximed

Quellen

Literatur

Autor*innen

  • Kristine Scheibel, Dr. med. Fachärztin für Allgemeinmedizin, Norderney