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Gestationsdiabetes

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Definition:
Schwangeschaftsbedingt entstehende Glukosetoleranzstörung mit Diabetes mellitus als Folge.
Häufigkeit:
Prävalenz nach Einführung des Screenings 13,2 % (Stand 2017).
Symptome:
Typische Symptome wie Polyurie und Polydipsie fehlen oftmals.
Befunde:
In der Regel keine klinischen Befunde.
Diagnostik:
Bei vorliegenden Risikofaktoren Screening bei Erstvorstellung in der Frühschwangerschaft durch Blutzuckermessung. Bei fehlenden Risikofaktoren Screening zwischen 24+0 und 27+6 SSW mittels Glukosebelastungstest.
Therapie:
Lifestyle-Modifikationen (Ernährung, körperliche Aktivität, Vermeidung starker Gewichtszunahme) häufig ausreichend. Falls nicht ausreichend, medikamentöse Therapie (1. Wahl Insulin).

Allgemeine Informationen

Definition

Häufigkeit

Ätiologie und Pathogenese

Prädisponierende Faktoren für Gestationsdiabetes

ICPC-2

ICD-10

Diagnostik

Richtlinien zur Diagnostik des Schwangerschaftsdiabetes

Screening

Differenzialdiagnosen

Anamnese

Klinische Untersuchung

Diagnostik bei Spezialist*innen

Indikationen zur Überweisung

Therapie

Therapieziele

Allgemeines zur Therapie

Lifestyle-Modifikationen

Medikamentöse Therapie

Weitere Therapien

Nutzen der Behandlung eines Schwangerschaftsdiabetes

Prävention

Entbindung

Postpartales Vorgehen

Verlauf, Komplikationen und Prognose

Verlauf

Komplikationen

Prognose

Verlaufskontrolle

Patienteninformationen

Patienteninformationen in Deximed

Weitere Informationen

Quellen

Leitlinien

Literatur

Autor*innen

  • Lino Witte, Dr. med., Arzt in Weiterbildung, Innere Medizin, Frankfurt